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Kabarett ungerwägs: Kili und Veri spannen zusammen

Autor : Ruedi Stuber – Sa, 06.04.2019

Eine sehr schöne Beschreibung von «Kabarett ungerwägs» hat von Ruedi Stuber auf «Zmitz» gepostet.
Hier der Link zu seinem Original-Beitrag.


Eigentlich ist es eine verkappte Promo-Tournee für die Oltner Kabaretttage, die ihren Zweck voll erfüllt: Zwei begnadete Unterhalter verweben ihre aktuellen Bühnenprogramme zu einem neuen. Der Kunstgriff ist einfach: Im Säli einer Beiz warten zwei Männer auf einen angekündigten Kabarettisten, der aber nicht eintrifft. Blogger Ruedi Stuber wartet mit.

Die Männer: Kilian Ziegler, dem Publikum wohlbekannt als Sprachvirtuose aus Olten. Neben ihm Veri, Schulhausabwart, Totengräber und Schneeräumer aus Hintermoos im Entlebuch. Dächlikappe, Brille, Gilet, karriertes Hemd - Emil-Typ. Sogar der lozernische Dialekt passt. Ihn kennen die wenigsten im Saal.

Der Anlass: Beerdigung vom Säuli-Päuli, dem beliebten Dorfmetzger, der sein geheimes Wurstrezept ins Grab mitnimmt. Die zwei Akteure schweifen rasch von ihrem Trauern um Päuli ab, jeder auf seiner Schiene. Veri nuschelt etwas und verheddert sich mit Fremdwörtern. Man ahnts: ein liebenswürdiger Weltverbesserer von der einfacheren Sorte.

Kilian Ziegler, das weiss man, geht mit der Sprache um wie mit Plastilin. Er knetet Aussagen subtil durch, nimmt winzige Anpassungen vor und verpasst ihnen so nonchalant einen überraschenden neuen Sinn. Das Publikum folgt den Pointen mit einer gewissen Phasenverschiebung. Oft dauert es eine Weile, bis bei den Zuschauern der Groschen fällt. Kili weiss das und lässt ihnen schmunzelnd Zeit dazu. Dazwischen glänzt er mit seinen skurrilen Gedichten. «Möchte Sy s ghöre?» fragt er das Publikum mit gespielter Neugierde. In seinem Nachruf auf den Dorfmetzger lässt er Sätze fallen wie «Man merkte, dass ihm Wurstwaren nicht wurst waren…» oder «Er litt nicht nur unter dem Lädelisterben, sondern auch seinem eigenen.»

Bei Veri erwartet man den ungelenken Hinterwäldler. Doch je mehr sich dieser in seinen Tiraden outet, desto mehr wird klar, dass Nonsense nicht sein Ding ist. Er kennt sich in gesellschaftsrelevanten Themen bestens aus: Die Klimaproblematik erörtert er anhand von Betrachtungen über die Darmflora australischer Wildkamele und schlägt elegant den Bogen zu unseren helvetischen Rindviechern. Gesundheitswesen, Konsumwut und Manipulation, die Rolle der Kirche, Bildung: Überall erweist sich Veri als dossierfest. Der Entlebucher Visionär deckt in einfachen Worten politische Fehlentscheide auf, kommentiert und demontiert sie träf und scharfsinnig. Mein Lachen und die entrüstete Zustimmung zu seinen Analysen kommen sich in die Quere.

Wer auch immer der erwartete Kabarettist im vollen Kreuzsaal sein wird: Alle sind froh, dass er nicht eintrifft. Kili und Veri, die beiden Platzhalter, sind mit ihrem Riecher für Skurriles mehr als Ersatz.

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Die drei Finalisten sind komplett

Autor : Andreas Stettler – Fr, 29.03.2019

Der wohl älteste Zivi der Welt hat die dritte Vorrunde des Oltner Kabarett-Castings für sich entschieden. Konstantin Korovin überzeugte Jury und Publikum mit seinen Selbstbetrachtungen als ukrainischer Secondo, seinen Gedanken über die einschüchternde Wirkung der russischen Sprache und seiner Vorstellung davon, wie ein Banküberfall in der Schweiz wohl von Statten gehen muss: sehr gesittet und freundlich.

Somit wird er im Rahmen der Oltner Kabaretttage am 21. Mai gegen Sven Garrecht und Gregor Stäheli antreten. Ein reiner Männer-Final zwar, der jedoch mit viel Charme gespickt sein wird und Frauenherzen durchaus zu gewinnen vermag.

 

Dabei hatte gerade Rebekka Lindauer bis am Schluss gute Chancen, sich gegen Korovin durchzusetzen. Sie schaffte es mit ihrer gnadenlosen Abrechnung mit Funktions-bekleidung immerhin in den Abendfinal. Kein Wunder, meinte sie, die gelernte Haute-Couture-Schneiderin, perlten romantische Annäherungsversuche an den – oft übel riechenden – Hightech-Textilien ab wie Regentropfen. Ebenso gnadenlos waren ihre Szenarien vom Eisbär, der eines Tages bei uns einwandern könnte; eine bitterböse Analogie zur aktuellen Migration.

Das Duo Badumts, dessen onomatopoetischer Name klingt wie ein Schlagzeugsound, waren in ihrer Programmwahl sehr mutig: Sie sammelten im Publikum Handys ein und schenkten ihm echte Ruhe. Buchstäblich. Stille. Minutenlang. Einer der beiden wurde dann aber selber zappelig und beklagte sich, notabene via Handy, über die saublöde Idee seines Bühnenpartners mit diesem Feldversuch.

Milva Stark, deren grösste Sorge die menschliche Dummheit ist, gab ein Gedicht zum Besten, das die Zuschauer auf geschickte Weise irreführte. Sie hatte nämlich in dieser durchzechten Nacht nicht etwa einen hässlichen Typen, sondern einen Ohrwurm mit nach Hause genommen, den sie nicht mehr los wurde. Bezeichnenderweise stimmte die Schauspielerin und Slammerin dann den Gassenhauer «Atemlos durch die Nacht» an. 

 

Gesungen wird auf jeden Fall auch im Final: Sven Garrecht (Sieger 1. Casting-Abend) ist Musikkabarettist. Gregor Stäheli (Sieger 2. Abend) und Konstantin Korovin machen klassisches Kabarett mit einem Schuss Comedy. Sie werden nicht mehr nur 10 Minuten Zeit haben wie in den Vorrunden, sondern eine halbe Stunde. Da darf man gespannt sein, was die jungen Nachwuchskünstler an Lustigem, Frechem und Bissigem kredenzen werden.

Weitere Bilder in der Galerie.

Fotos: Dieter Graf

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Cornichon 2019 geht an Max Uthoff

Autor : Oltner Kabarett-Tage – Di, 19.03.2019


Max Uthoff wird in deutschen Medien als einer der wichtigsten Kabarettisten Deutschlands bezeichnet. Die Gesellschaft Oltner Kabarett-Tage verleiht Max Uthoff den Schweizer Kabarett-Preis Cornichon 2019.

Uthoff ist klar, direkt, fordernd und eindringlich, manchmal unerbittlich. Seine Sprache ist geschliffen und präzise. Für ihn ist die Sprache die Waffe der Pazifisten.

1967 in München geboren, macht Max Uthoff dank seiner Eltern früh die ersten Erfahrungen mit der Bühne, da seine Eltern ein Theater führten und sein Vater als Kabarettist aktiv war. 2002 schliesst er sein Jus-Studium mit dem Staatsexamen ab.

2007 geht er mit seinem ersten Soloprogramm «Sie befinden sich hier!» auf Tour. 2010 zeigt Uthoff dieses Programm am Newcomerwettbewerb «Sprungfeder» zum ersten Mal in Olten und als Sieger des Wettbewerbs gleich noch im «Kabarett-Cocktail».

Seit 2011 ist er aktiv mit dabei in der ZDF-Satiresendung «Die Anstalt», zuerst als Anstaltsanwalt und seit 2014 zusammen mit Claus von Wagner als Gastgeber.

Uthoff gewann schon viele Preise, u.a. den Deutschen Kabarettpreis, den Deutschen Kleinkunstpreis, dein Deutschen Fernsehpreis u.v.m.

In Olten zeigt Uthoff sein neues Programm «Moskauer Hunde». Sein Programm ist kein gemütlicher Unterhaltungsabend und trotzdem unterhaltsam. Er hält der Welt, uns und der Konsumgesellschaft knallhart den Spiegel vor. Uthoff gehört zweifelsfrei zu den angesagtesten Satirikern unserer Zeit.

«Ein erstklassiger Kabarettist» – Stuttgarter Zeitung

«Überragend. So überzeugend böse und zugleich unterhaltsam war im deutschen Kabarett schon lange keiner mehr» – Süddeutsche.de

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Gregor Stäheli gewinnt die 2. Vorrunde

Autor : Andreas Stettler – Do, 21.02.2019

Die Vielfalt des Gezeigten, genauer gesagt des Gesprochenen, Gesungenen und Getanzten war auch diesmal beeindruckend. Die Nachwuchs-Kabarettisten Jonas Gygax, Hani Who, Gregor Stäheli und die Willküren hatten je 10 Minuten Zeit, einen Ausschnitt aus ihrem Schaffen vorzustellen. Im Abendfinal zwischen Hani Who und Stäheli vermochte Letzterer nach Meinung der Jury und des Publikums dann mehr zu überzeugen. Der Basler aus Zürich, der mit dem Publikum zum Mittelpunkt der Herzen reiste, gewann das legendäre grosse Cornichon-Glas und einen Bühnenplatz am Casting-Final anlässlich der Oltner Kabarett-Tage im Mai. Durch den Abend führte Lisa Catena, Gewinnerin des ersten Castings vor acht Jahren.

Gregor Stäheli  Jonas Gygax
Gregor Stäheli und Jonas Gygax

Stäheli will partout nicht erwachsen werden und macht sich als Peter Pan auf die Suche nach seiner Wendy in Nimmerland, in die er unsterblich verliebt ist. Er, der überbehütet aufgewachsen ist und das Reisen überhaupt nicht erholsam findet, rät den Menschen, anstatt sich dauernd selber zu suchen, sich gar nicht erst zu verlieren. Liebe und Verletzlichkeit liegen halt sehr nahe beieinander, im Herzen eben, wohin die Reise des jungen Kabarettisten schliesslich hinführt. Jene der Zuschauer hat er offensichtlich erreicht.

Die Willküren  Hani Who
Die Willküren und Hani Who

Hani Who, der bayrische Afghane oder afghanische Bayer und Kindererzieher, auf jeden Fall aber mit Migrationsvordergrund, sinnierte mit sanfter Stimme über die Schwierigkeiten der deutschen Sprache und das neue Rollenverständnis der Männer.

Die Opferrolle seines Geschlechts beackerte auch der Emmentaler Jonas Gygax in schnellem, geschliffenem Hochdeutsch; er identifizierte neue Gesellschaftsklassen, eine Verrohung der Sitten und ein aufkeimendes Autoritätsbedürfnis.


Moderatorin Lisa Catena

Alles andere als willkürlich schliesslich waren die Willküren, drei Frauen mit ihren Instrumenten, die mehrstimmig und musikalisch in die Gedankenwelt einer ausrangierten Schreibmaschine vordrangen. Wegen eines Bänderrisses entschied sich diese, nichts mehr zu tun und so vielleicht Schlimmeres zu verhindern.

Die nächste Ladung junges Kabarett, das hinterfragen, provozieren, frech sein und unterhalten wird: 3. Casting-Abend, Dienstag, 26. März, im Schwager Theater.

Weitere Bilder in der Galerie.

Fotos: Dieter Graf

 

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Festival 2019 – ein Amuse-Bouche

Autor : Claude Schoch – Mo, 18.02.2019

 

Fast von Anfang an pflegen die Oltner Kabarett-Tage eine sehr gute Beziehung zur Leipziger Lachmesse. Seit einigen Jahren versuchen wir, den Gewinner des Leipziger Löwenzahns an unser Festival einzuladen. Im letzten Herbst hat Philipp Weber diese Auszeichnung sehr verdient gewonnen. Philipp Weber nennt sich selber «Kabarettist, Autor, Verbraucherschützer».

Das Gute: Philipp Weber tritt am diesjährigen Festival in Olten auf – genauer am Mittwoch, 22. Mai 2019.

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Festival 2019 – ein Amuse-Bouche

Autor : Claude Schoch – Mi, 13.02.2019


Thomas Pigor und Benedikt Eichhorn gehören zu den angesagtesten Musikkabarettisten der letzten Jahre. Pigor hat mit seinen «Chansons des Monats» 12 x im Jahr wunderbare Spitzen gesetzt. Letzten Dezember hat er diese Idee nach 10 Jahren leider beendet.

Das Gute: Pigor und Eichorn treten am diesjährigen Festival auf – genauer am Schlusssamstag, 25. Mai 2019.

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Festival 2019 – ein Amuse-Bouche

Autor : Claude Schoch – Fr, 08.02.2019

Philipp Scharrenberg hat sich als reimender Moderator des Kleinkunstfestivals St. Ingberter Pfanne bewährt. Nun hat er im Januar diese exklusive Reim-Moderation an der Kulturbörse Freiburg ausprobiert. Mit grossartigem Erfolg – trotz des ganz anspruchsvollen Publikums.

Das Gute: Philipp Scharrenberg tritt am diesjährigen Festival in Olten auf – genauer am Freitag, 24. Mai 2019.

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Festival 2019 – ein Amuse-Bouche

Autor : Claude Schoch – Sa, 02.02.2019

Niemand hat Franz-Josef Strauss so gut parodiert. Nicht nur dafür, sondern auch für sein pointiertes, vielseitiges Kabarett ist Helmut Schleich bereits vielfach ausgezeichnet worden. Nun ist er auch noch nominiert für den Sky of Fame in den Stachus-Passagen in München.

Und das Gute: Helmut Schleich wird im Festival 2019 in Olten auftreten – genauer am Samstag, 18. Mai!

 

 

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Festival 2019 – ein Amuse-Bouche

Autor : Claude Schoch – So, 27.01.2019

 

 

Christian Weiss, Daniel Schaub und Roman Riklin sind als Heinz de Specht schon seit vielen Jahren unterwegs. Sie gelten als «beliebteste Senioren-Boygroup». Leider haben sie sich auf Abschiedstour gemacht. Das ist sehr schade. 

Aber das Gute daran: Sie machen auch Halt am Festival 2019 in Olten – genauer am Montag, 20. Mai 2019.

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Einer von drei Finalisten steht fest

Autor : Andreas Stettler – Mi, 16.01.2019

Die ersten vier Nachwuchs-Kabarettisten haben die Latte schon mal hoch gelegt. Eddie Ramirez, HOSH, Isabelle Anne Küng und Sven Garrecht schenkten sich nichts, als sie in dieser Reihenfolge je 10 Minuten Zeit hatten, sich in die Herzen von Jury und Publikum zu reden, zu singen und zu spielen. In den «kleinen Final» an diesem Abend schafften es Küng und Garrecht, der schliesslich zum Sieger dieser ersten Vorrunde und somit zum Finalteilnehmer (Dienstag, 21. Mai) gekürt wurde. Mit seiner bereits routiniert wirkenden Klavier-und-Gesang-Performance hatte er das gut gefüllte Schwager Theater rasch auf seiner Seite.

 

Sven Garrecht und Isabelle Anne Küng

Der Deutsche hat gezeigt, dass er mit seinem musikalischen Können und seinem spielerisch-präzisen Umgang mit der Sprache das Zeugs für eine kabarettistische Karriere hat. Seine Bewunderung für den Po der Po-Litesse, seine schonungslose Analyse von Ü-60ern und ihren Avancen gegenüber U-30ern sowie das Abschiedslied an seine Haare waren herrlich unterhaltend.

Isabelle Anne Küng schlüpfte in die Rolle des grossen Shakespeare, der aus verschiedenen Gründen den Drang hatte, nochmals zurückzukommen. «Er» verglich Sprachgebrauch, Romantik und Sex von damals und heute, wobei er zum Schluss kam, dass die Sitten sicher nicht besser geworden sind. Vor allem gab er seinem Bedauern Ausdruck, dass wir in der Gegenwart in allen Lebensbereichen mit so viel Doppelmoral zu kämpfen haben.

 

HOSH und Eddie Ramirez

HOSH schilderte in erfrischend langsamem Bärndütsch seinen Versuch, die abendländische Kultur zu retten, allen voran den Humor. In seinem Fall ist dieser zeitweise so schwarz, das die Lacher ebenfalls etwas länger brauchen. Das ist kein Mangel. Als 1.-August-Redner in einem «Reservat» für «Ureinwohner» im Berner Hinterland hatte er mit Themen wie dem Flüchtlingsstrom und Schwarzgeld keinen leichten Stand.

 

 Sieger Sven Garrecht und Moderator Jan Ruthishauser

Eddie Ramirez schliesslich, der Mann mit der Eddie-tude, erzählte auf sympathisch-witzige Weise und mit wortgewandter Selbstironie von seinen täglichen Erlebnissen als Rollstuhlfahrer. Jetzt wissen wir, dass seine Begleiter nicht immer Betreuer, sondern auch seine Freunde sein können; und dass nicht jede Rollstuhlfahrerin immer gleich seine Freundin werden kann.

Die nächste Ladung junges Kabarett, das hinterfragen, provozieren, frech sein und unterhalten wird: Dienstag, 19. Februar, im Schwager Theater.

Weitere Bilder in der Galerie.

Bilder: Dieter Graf

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Die Jungen sind (wieder) los

Autor : Andreas Stettler – Mo, 07.01.2019

Die Suche nach den besten Nachwuchs-Kabarettistinnen und -Kabarettisten erlebt bereits die 8. Auflage. An drei Abenden im Januar, Februar und März wird das Schwager Theater zur Casting-Bühne, auf der sich jeweils vier – also insgesamt 12 – ausgewählte Jungtalente messen. Jedes Mal wird der Gewinner beziehungsweise die Gewinnerin erkoren. Diese drei Besten der Vorrunde treten am 21. Mai im Final gegeneinander an. Den Anfang machen am 15. Januar um 20 Uhr Sven Garrecht, Isabelle Anne Küng, Eddie Ramirez und HOSH.

Sven Garrecht hat begriffen, dass, wenn die Welt wirklich jeden Tag schlechter wird, gestern zwar alles noch nicht ganz so schlimm war wie heute, aber dann immerhin heute noch besser als morgen. Isabelle Anne Küng schlüpft in die Rolle des grossen Shakespeare, der aus verschiedenen Gründen den Drang hat, nochmals zurückzukommen. Zwei Welten treffen frontal aufeinander. Eddie Ramirez unterscheidet sich von den meisten andern Kabarettisten schon durch seine Art der Fortbewegung: Der Zürcher erzählt mit wortgewandtem Charme und Selbstironie von seinen alltäglichen Erlebnissen als Rollstuhlfahrer. HOSH schliesslich wird aus unerfindlichen Gründen als Redner zu einer 1.-August-Feier eingeladen, deren Veranstalter das christliche Abendland – und er den Humor – retten wollen.

Ein vielversprechende Ladung Kabarett, die hinterfragen, provozieren, frech sein und unterhalten wird. Dienstag, 15. Januar, 20 Uhr, Schwager Theater.
Weitere Infos und (noch die letzten) Tickets online.

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Bildergalerie 2018

Autor : Edy Müller – So, 26.08.2018

Während unserem Festival sind nicht nur die Künstler auf der Bühne aktiv.

Nebst vielen Helfern vor und hinter der Bühne wuseln auch immer wieder Fotografen durchs Dunkel der Theater und dokumentieren das Geschehen auf den Brettern, die die Kabarett-Welt bedeuten.

Eine Auswahl der Bilder der 2018-er-Ausgabe unserer Fotografen Dieter Graf und Remo Fröhlicher finden Sie auf der Galerie-Seite «31. Oltner Kabarett-Tage 2018»

Viel Vergnügen beim Betrachten!