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Bilder der ersten Woche

Autor : Dieter Graf und Benjamin Widmer – Mo, 20.05.2019


Max Uthoff: «Moskauer Hunde» und Preisverleihung

 

Peter Spielbauer: «Alles Bürste» | Simon Chen: «Typisch. Kabarett für Einzelfälle»

 

Hagen Rether: «Liebe» | Zu Zweit: «Fake News» 

 

Peter Spielbauer: «dunkHELL» | Nessi Tausendschön: «Knietief im Paradies»

 

Jess Jochimsen, Thomas Maurer, Renato Kaiser: «Satire-Gipfel» | Helmuth Schleich: «Kauf du Sau!»

 

Armin Fischer: «Lust auf Meer»

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Weitere Bilder finden Sie in der Bilder-Galerie «32. Oltner Kabarett-Tage»

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Presseschau 2019

Autor : Edy Müller – Sa, 18.05.2019

Wie die Medien über das aktuelle Festival berichten

20.05. – Oltner Tagbaltt: «Die Turmrede stand an – und Senf, Cervelat und Cornichon folgten»
Olten Patti Basler, Slammerin, Kabarettistin und Literatin, zog die Massen auf den Ildefonsplatz. Die Turmrede stand an. …

17.05. – Oltner Tagblatt: «Max Uthoff macht Kabarett mit Auftrag»
Max Uthoff, Cornichonpreisträger 2019, trat im Oltner Stadttheater mit seinem Programm «Moskauer Hunde» auf. …

16.05. – Radio SRF: «Patti Basler – die preisgekrönte Bauerntochter» (Regionaljournal AG/SO, 12 Min.)
Die Fricktaler Slam-Poetin und Kabarettistin Patti Basler reitet aktuell auf einer Erfolgswelle. Sie ist frischgebackene Gewinnerin des Salzburger Stiers, eine der renommiertesten Auszeichnungen des deutschsprachigen Kabaretts. …

16.05. – AZ Medien: «Olten – die wahre Hauptstadt des Kabaretts» 
Einmal mehr gab es zur Eröffnung der Oltner Kabarett-Tage einen besonderen Leckerbissen: Max Uthoff, ein virtuoser Meister der präzisen Sprache. Mit atemberaubender Sprechgeschwindigkeit und rhetorischer Brillanz zog er das Publikum in seinen Bann. …

16.05. – az Solothurner Zeitung: «Max Uthoff nahm Kabarett-Preis Cornichon 2019 und gab dafür sein neustes Programm»
In Olten finden vom 15. bis 25. Mai 2019 die 32. Kabarett-Tage statt. Zum Auftakt nahm Max Uthoff den Schweizer Kabarett-Preis Cornichon 2019 entgegen. …

15.05. – Oltner Tagblatt: «Werner Nydegger stellt an der Ringstrasse aus»
Werner Nydegger stellt einen Teil seiner Werke an der Ringstrasse 39 aus. Die Ausstellung findet im dritten Stock vom 15. bis 25. Mai während der Oltner Kabarett-Tage statt. …

12.05. – Oltner Tagblatt: «Der tosende Poet aus Bayern hat gleich drei Auftritte an den Kabarett-Tagen» 
Peter Spielbauer aus Deutschland kommt an den Oltner Kabarett-Tagen gleich drei Mal zum Handkuss. …

19.03. – CH Media: «Von der Kanzlei auf die Bühne: Max Uthoff erhält den Cornichon-Preis»
Max Uthoff ist einer der Grossen der deutschen Kabarett-Szene. Der Polit-Satiriker aus der ZDF-Sendung «Die Anstalt» räumt einen Preis nach dem anderen ab. Jetzt wird er an den Oltner Kabarett-Tagen auch mit dem Cornichon ausgezeichnet. …

 

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Wir werden sichtbar! (3)

Autor : Edy Müller – Do, 09.05.2019

Unsere Plakate hängen in den Strassen Oltens. Und auch diverse Geschäfte haben einen Dreieck-Spikel der Oltner Kabarett-Tage in ihr Schaufenster geklebt.

Besten Dank, dass ihr die Kabarett-Tage noch etwas sichtbarer macht!

 

 

 

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Wir werden sichtbar! (2)

Autor : Edy Müller – Sa, 04.05.2019

Nun steht die CWA-Gondel vor dem Einkaufszentrum Sälipark.

Während den Öffnungszeiten lädt die Gondel ein, ein bisschen Kabarett zu geniessen. In der Gondel sind Aufzeichnungen vergangener Festivals zu sehen und zu hören.

Besten Dank an CWA und die vielen Helfer, welche dieses Prohekt möglich gemacht haben!

 


 

 


 

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Wir werden sichtbar! (1)

Autor : Edy Müller – Sa, 27.04.2019

Drei Wochen vor dem Festival-Start sind diverse bewährte Elemente in der Stadt aufgestellt worden. Nun stehen die auffälligen, grünen Litfassäulen wieder in der Stadt und künden die kommenden Kabarett-Tage an und auch der Riesencornisch steht wieder vor der Raiffeisenbank Olten. Dieses Jahr mit einer unübersehbaren Überraschung - doch davon später!

 

Selbstverständlich darf auch der Riesen-Cornich vor der Raiffeisen-Bank – unser Festival-Partner – nicht fehlen.

Vielen Dank auch an die vielen Helfer, vorallem unser Logistik-Parter Zibatra Logistik AG.


 


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Kabarett ungerwägs: Kili und Veri spannen zusammen

Autor : Ruedi Stuber – Sa, 06.04.2019

Eine sehr schöne Beschreibung von «Kabarett ungerwägs» hat von Ruedi Stuber auf «Zmitz» gepostet.
Hier der Link zu seinem Original-Beitrag.


Eigentlich ist es eine verkappte Promo-Tournee für die Oltner Kabaretttage, die ihren Zweck voll erfüllt: Zwei begnadete Unterhalter verweben ihre aktuellen Bühnenprogramme zu einem neuen. Der Kunstgriff ist einfach: Im Säli einer Beiz warten zwei Männer auf einen angekündigten Kabarettisten, der aber nicht eintrifft. Blogger Ruedi Stuber wartet mit.

Die Männer: Kilian Ziegler, dem Publikum wohlbekannt als Sprachvirtuose aus Olten. Neben ihm Veri, Schulhausabwart, Totengräber und Schneeräumer aus Hintermoos im Entlebuch. Dächlikappe, Brille, Gilet, karriertes Hemd - Emil-Typ. Sogar der lozernische Dialekt passt. Ihn kennen die wenigsten im Saal.

Der Anlass: Beerdigung vom Säuli-Päuli, dem beliebten Dorfmetzger, der sein geheimes Wurstrezept ins Grab mitnimmt. Die zwei Akteure schweifen rasch von ihrem Trauern um Päuli ab, jeder auf seiner Schiene. Veri nuschelt etwas und verheddert sich mit Fremdwörtern. Man ahnts: ein liebenswürdiger Weltverbesserer von der einfacheren Sorte.

Kilian Ziegler, das weiss man, geht mit der Sprache um wie mit Plastilin. Er knetet Aussagen subtil durch, nimmt winzige Anpassungen vor und verpasst ihnen so nonchalant einen überraschenden neuen Sinn. Das Publikum folgt den Pointen mit einer gewissen Phasenverschiebung. Oft dauert es eine Weile, bis bei den Zuschauern der Groschen fällt. Kili weiss das und lässt ihnen schmunzelnd Zeit dazu. Dazwischen glänzt er mit seinen skurrilen Gedichten. «Möchte Sy s ghöre?» fragt er das Publikum mit gespielter Neugierde. In seinem Nachruf auf den Dorfmetzger lässt er Sätze fallen wie «Man merkte, dass ihm Wurstwaren nicht wurst waren…» oder «Er litt nicht nur unter dem Lädelisterben, sondern auch seinem eigenen.»

Bei Veri erwartet man den ungelenken Hinterwäldler. Doch je mehr sich dieser in seinen Tiraden outet, desto mehr wird klar, dass Nonsense nicht sein Ding ist. Er kennt sich in gesellschaftsrelevanten Themen bestens aus: Die Klimaproblematik erörtert er anhand von Betrachtungen über die Darmflora australischer Wildkamele und schlägt elegant den Bogen zu unseren helvetischen Rindviechern. Gesundheitswesen, Konsumwut und Manipulation, die Rolle der Kirche, Bildung: Überall erweist sich Veri als dossierfest. Der Entlebucher Visionär deckt in einfachen Worten politische Fehlentscheide auf, kommentiert und demontiert sie träf und scharfsinnig. Mein Lachen und die entrüstete Zustimmung zu seinen Analysen kommen sich in die Quere.

Wer auch immer der erwartete Kabarettist im vollen Kreuzsaal sein wird: Alle sind froh, dass er nicht eintrifft. Kili und Veri, die beiden Platzhalter, sind mit ihrem Riecher für Skurriles mehr als Ersatz.

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Die drei Finalisten sind komplett

Autor : Andreas Stettler – Fr, 29.03.2019

Der wohl älteste Zivi der Welt hat die dritte Vorrunde des Oltner Kabarett-Castings für sich entschieden. Konstantin Korovin überzeugte Jury und Publikum mit seinen Selbstbetrachtungen als ukrainischer Secondo, seinen Gedanken über die einschüchternde Wirkung der russischen Sprache und seiner Vorstellung davon, wie ein Banküberfall in der Schweiz wohl von Statten gehen muss: sehr gesittet und freundlich.

Somit wird er im Rahmen der Oltner Kabaretttage am 21. Mai gegen Sven Garrecht und Gregor Stäheli antreten. Ein reiner Männer-Final zwar, der jedoch mit viel Charme gespickt sein wird und Frauenherzen durchaus zu gewinnen vermag.

 

Dabei hatte gerade Rebekka Lindauer bis am Schluss gute Chancen, sich gegen Korovin durchzusetzen. Sie schaffte es mit ihrer gnadenlosen Abrechnung mit Funktions-bekleidung immerhin in den Abendfinal. Kein Wunder, meinte sie, die gelernte Haute-Couture-Schneiderin, perlten romantische Annäherungsversuche an den – oft übel riechenden – Hightech-Textilien ab wie Regentropfen. Ebenso gnadenlos waren ihre Szenarien vom Eisbär, der eines Tages bei uns einwandern könnte; eine bitterböse Analogie zur aktuellen Migration.

Das Duo Badumts, dessen onomatopoetischer Name klingt wie ein Schlagzeugsound, waren in ihrer Programmwahl sehr mutig: Sie sammelten im Publikum Handys ein und schenkten ihm echte Ruhe. Buchstäblich. Stille. Minutenlang. Einer der beiden wurde dann aber selber zappelig und beklagte sich, notabene via Handy, über die saublöde Idee seines Bühnenpartners mit diesem Feldversuch.

Milva Stark, deren grösste Sorge die menschliche Dummheit ist, gab ein Gedicht zum Besten, das die Zuschauer auf geschickte Weise irreführte. Sie hatte nämlich in dieser durchzechten Nacht nicht etwa einen hässlichen Typen, sondern einen Ohrwurm mit nach Hause genommen, den sie nicht mehr los wurde. Bezeichnenderweise stimmte die Schauspielerin und Slammerin dann den Gassenhauer «Atemlos durch die Nacht» an. 

 

Gesungen wird auf jeden Fall auch im Final: Sven Garrecht (Sieger 1. Casting-Abend) ist Musikkabarettist. Gregor Stäheli (Sieger 2. Abend) und Konstantin Korovin machen klassisches Kabarett mit einem Schuss Comedy. Sie werden nicht mehr nur 10 Minuten Zeit haben wie in den Vorrunden, sondern eine halbe Stunde. Da darf man gespannt sein, was die jungen Nachwuchskünstler an Lustigem, Frechem und Bissigem kredenzen werden.

Weitere Bilder in der Galerie.

Fotos: Dieter Graf

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Cornichon 2019 geht an Max Uthoff

Autor : Oltner Kabarett-Tage – Di, 19.03.2019


Max Uthoff wird in deutschen Medien als einer der wichtigsten Kabarettisten Deutschlands bezeichnet. Die Gesellschaft Oltner Kabarett-Tage verleiht Max Uthoff den Schweizer Kabarett-Preis Cornichon 2019.

Uthoff ist klar, direkt, fordernd und eindringlich, manchmal unerbittlich. Seine Sprache ist geschliffen und präzise. Für ihn ist die Sprache die Waffe der Pazifisten.

1967 in München geboren, macht Max Uthoff dank seiner Eltern früh die ersten Erfahrungen mit der Bühne, da seine Eltern ein Theater führten und sein Vater als Kabarettist aktiv war. 2002 schliesst er sein Jus-Studium mit dem Staatsexamen ab.

2007 geht er mit seinem ersten Soloprogramm «Sie befinden sich hier!» auf Tour. 2010 zeigt Uthoff dieses Programm am Newcomerwettbewerb «Sprungfeder» zum ersten Mal in Olten und als Sieger des Wettbewerbs gleich noch im «Kabarett-Cocktail».

Seit 2011 ist er aktiv mit dabei in der ZDF-Satiresendung «Die Anstalt», zuerst als Anstaltsanwalt und seit 2014 zusammen mit Claus von Wagner als Gastgeber.

Uthoff gewann schon viele Preise, u.a. den Deutschen Kabarettpreis, den Deutschen Kleinkunstpreis, dein Deutschen Fernsehpreis u.v.m.

In Olten zeigt Uthoff sein neues Programm «Moskauer Hunde». Sein Programm ist kein gemütlicher Unterhaltungsabend und trotzdem unterhaltsam. Er hält der Welt, uns und der Konsumgesellschaft knallhart den Spiegel vor. Uthoff gehört zweifelsfrei zu den angesagtesten Satirikern unserer Zeit.

«Ein erstklassiger Kabarettist» – Stuttgarter Zeitung

«Überragend. So überzeugend böse und zugleich unterhaltsam war im deutschen Kabarett schon lange keiner mehr» – Süddeutsche.de

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Gregor Stäheli gewinnt die 2. Vorrunde

Autor : Andreas Stettler – Do, 21.02.2019

Die Vielfalt des Gezeigten, genauer gesagt des Gesprochenen, Gesungenen und Getanzten war auch diesmal beeindruckend. Die Nachwuchs-Kabarettisten Jonas Gygax, Hani Who, Gregor Stäheli und die Willküren hatten je 10 Minuten Zeit, einen Ausschnitt aus ihrem Schaffen vorzustellen. Im Abendfinal zwischen Hani Who und Stäheli vermochte Letzterer nach Meinung der Jury und des Publikums dann mehr zu überzeugen. Der Basler aus Zürich, der mit dem Publikum zum Mittelpunkt der Herzen reiste, gewann das legendäre grosse Cornichon-Glas und einen Bühnenplatz am Casting-Final anlässlich der Oltner Kabarett-Tage im Mai. Durch den Abend führte Lisa Catena, Gewinnerin des ersten Castings vor acht Jahren.

Gregor Stäheli  Jonas Gygax
Gregor Stäheli und Jonas Gygax

Stäheli will partout nicht erwachsen werden und macht sich als Peter Pan auf die Suche nach seiner Wendy in Nimmerland, in die er unsterblich verliebt ist. Er, der überbehütet aufgewachsen ist und das Reisen überhaupt nicht erholsam findet, rät den Menschen, anstatt sich dauernd selber zu suchen, sich gar nicht erst zu verlieren. Liebe und Verletzlichkeit liegen halt sehr nahe beieinander, im Herzen eben, wohin die Reise des jungen Kabarettisten schliesslich hinführt. Jene der Zuschauer hat er offensichtlich erreicht.

Die Willküren  Hani Who
Die Willküren und Hani Who

Hani Who, der bayrische Afghane oder afghanische Bayer und Kindererzieher, auf jeden Fall aber mit Migrationsvordergrund, sinnierte mit sanfter Stimme über die Schwierigkeiten der deutschen Sprache und das neue Rollenverständnis der Männer.

Die Opferrolle seines Geschlechts beackerte auch der Emmentaler Jonas Gygax in schnellem, geschliffenem Hochdeutsch; er identifizierte neue Gesellschaftsklassen, eine Verrohung der Sitten und ein aufkeimendes Autoritätsbedürfnis.


Moderatorin Lisa Catena

Alles andere als willkürlich schliesslich waren die Willküren, drei Frauen mit ihren Instrumenten, die mehrstimmig und musikalisch in die Gedankenwelt einer ausrangierten Schreibmaschine vordrangen. Wegen eines Bänderrisses entschied sich diese, nichts mehr zu tun und so vielleicht Schlimmeres zu verhindern.

Die nächste Ladung junges Kabarett, das hinterfragen, provozieren, frech sein und unterhalten wird: 3. Casting-Abend, Dienstag, 26. März, im Schwager Theater.

Weitere Bilder in der Galerie.

Fotos: Dieter Graf

 

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Festival 2019 – ein Amuse-Bouche

Autor : Claude Schoch – Mo, 18.02.2019

 

Fast von Anfang an pflegen die Oltner Kabarett-Tage eine sehr gute Beziehung zur Leipziger Lachmesse. Seit einigen Jahren versuchen wir, den Gewinner des Leipziger Löwenzahns an unser Festival einzuladen. Im letzten Herbst hat Philipp Weber diese Auszeichnung sehr verdient gewonnen. Philipp Weber nennt sich selber «Kabarettist, Autor, Verbraucherschützer».

Das Gute: Philipp Weber tritt am diesjährigen Festival in Olten auf – genauer am Mittwoch, 22. Mai 2019.

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Festival 2019 – ein Amuse-Bouche

Autor : Claude Schoch – Mi, 13.02.2019


Thomas Pigor und Benedikt Eichhorn gehören zu den angesagtesten Musikkabarettisten der letzten Jahre. Pigor hat mit seinen «Chansons des Monats» 12 x im Jahr wunderbare Spitzen gesetzt. Letzten Dezember hat er diese Idee nach 10 Jahren leider beendet.

Das Gute: Pigor und Eichorn treten am diesjährigen Festival auf – genauer am Schlusssamstag, 25. Mai 2019.

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Festival 2019 – ein Amuse-Bouche

Autor : Claude Schoch – Fr, 08.02.2019

Philipp Scharrenberg hat sich als reimender Moderator des Kleinkunstfestivals St. Ingberter Pfanne bewährt. Nun hat er im Januar diese exklusive Reim-Moderation an der Kulturbörse Freiburg ausprobiert. Mit grossartigem Erfolg – trotz des ganz anspruchsvollen Publikums.

Das Gute: Philipp Scharrenberg tritt am diesjährigen Festival in Olten auf – genauer am Freitag, 24. Mai 2019.